| Main » Informationen für Computerlinguistik Erstsemester |
|
Neu in Saarbrücken?
Infos fürs (CoLi-) Studentenleben
- Wichtige Infos über dein Coli-Account
- Allgemeiner Studierendenausschuss (AStA)
- Universitäts- und Fakultätsbibliotheken
- Bus und Bahn?
Bus und Bahn: Die Buslinien zum Campus sind die 101, 102, 109, 124, 136, 138, 150 und 170. Werktags während des Semesters gibt es zusätzliche Unibusse (111, 112 und 163). Vom Bahnhof aus nimmt man entweder direkt die 102, 112 oder 124, oder, wenn diese gerade nicht fahren, am besten eine Saarbahn zur Johanneskirche und dort rüber zur Haltestelle Rathaus, und steigt dort in eine 101, 109 oder 111 um. Auch die 102 passiert das Rathaus, nachdem sie einen großen Umweg über die Saar gemacht habt. Wenn ihr ohnehin in der Fußgängerzone seid, lohnt es sich daher meist eher, dort zuzusteigen, wenn ihr an die Uni wollt.
An der Bushaltestelle Campus sollte man sich nicht verwirren lassen: Die 138 und 170 Richtung Westen (Eingangstor) fahren nach Dudweiler (138) oder Sankt Ingbert (170), alle anderen Linien fahren jedoch von dort aus in Richtung Stadt, wobei man mit der 136 nicht zum Rathaus oder Bahnhof, sondern zum Römerkastell und Saarklinikum kommt. Auf der anderen Straßenseite fahren die 101, 102, 136 und 163 Richtung Osten (runter, an der Haltestelle Mensa vorbei) nach Dudweiler, die 138 jedoch weiter nach Scheidt/Schafsbrücke/Römerkastell. 138 und 170 fahren also "andersrum".
Der Studentenausweis ist zugleich euer Studententicket für das ganze Semester. Es gilt im gesamten Saarland für alle regionalen Busse, Bahnen, Züge (nicht IR oder IC) -- und natürlich für alle innersaarländischen Fluglinien. ;-)
- Aktuelle Fahrpläne und Verbindungen kann man auf der Webseite der Saartaal-Linien anzeigen lassen.
- Auch die Deutsche Bahn hat eine Webseite, die einem detailliert Verbindungen von und nach Saarbrücken ausgibt.
Campus: Der Campus der Uni-SB ist sehr schön im Wald gelegen, und auf den Wiesen kann man unter Bäumen oder in der Sonne (oder im Regen...) Pause machen. Mal abgesehen von Hörsälen und der Mensa gibt es auf dem Campus auch Geschäfte, z.B. im Gebäude C5 5 einen kleinen (und teureren!) Supermarkt mit Obst, Knabberzeug, Getränken, Bäckerei, Wurst, Käse, Milch, Eis, Dosenfutter, Drogeriewaren etc. Im gleichen Gebäude nebenan findet man einen guten Buch- und Schreibwarenladen (Bock & Seip) und Geldautomaten von der Postbank. Wer bei einer anderen Bank ist, sollte sich aber zuerst erkundigen, ob für den Fremdzugriff Gebühren erhoben werden, diese können nämlich sehr saftig sein. Ihr seht schon - der Campus ist der letzte Ort zum Shoppen. ;-)
Computer: Die Computerlinguistik hat im Untergeschoss einen eigenen CIP-Raum mit einigen PCs. Betriebssystem ist Fedora Linux. Dafür gibts im Winter jeweils einen Einführungskurs, also keine Panik. Word/Excel/PowerPoint-Dateien kann man dort mit OpenOffice (gratis) bearbeiten. Alltägliche Arbeiten wie eMail, Dateiverwaltung und Surfen im WWW gehen auch bei Linux komplett per Maus, wenn ihr wollt. Trotzdem wird in Kursen zu Sprachverarbeitung und Programmierung "kräftig in die Tasten gehauen". Ausserdem werden an der Fakultät noch Sun (Unix), Mac OS und Windows eingesetzt.
In der ersten Woche könnt ihr im Sekretariat bei Frau Kröner einen Zugang zur Computerlinguistik beantragen. Eure UdS-Karte ermöglicht euch dann 24/7 Zugang zum CoLi-Gebäude und zum CIP-Raum. Zudem erhaltet ihr ein Benutzerkonto (eMail-Adresse, Homepage, ... alles inklusive - siehe auch Ruths FAQ). Noch mehr erfahrt ihr auf der Webseite der Systemgruppe, wo es auch einen Link zum hauseigenen online Linuxkurs gibt.
Erasmus/Socrates: Ein Auslandssemester ist oft eine sinnvolle und interessante Ergänzung zum Studium und macht sich zudem sehr gut im Lebenslauf. Es gibt jeweils eine(n) Koordinator(in) speziell an der Coli und Phonetik. Mehr zum Socrates Austauschprogramm gibts auf der Coli Homepage. Andere Organisationen bieten auch Stipendien, aber Socrates hat niedrigere Anforderungen. Da die Teilnehmerzahl jedoch strikt limitiert ist, solltet ihr möglichst frühzeitig mit dem zuständigen Koordinator in Verbindung setzen. Siehe auch beim Akademischen Auslandsamt der Uni.
Fachschaft (FS):
Die Fachschaft sind alle Studierende einer Fachrichtung (auch Du, wenn Du Dich eingeschrieben hast!). Zumeist werden aber die einmal im Jahr gewählten Fachschaftsräte kurz als die Fachschaft bezeichnet. Sie vertreten die Interessen der Studierenden an der Universität. Wir, die Fachschaftsräte der Computerlinguistik, bieten zu Beginn des Wintersemesters Orientierungsveranstaltungen für Erstsemester an, organisieren ein Sommerfest und geben auch sonst gerne wertvolle Tips an die Studenten weiter.
Telefonnummer: egal, da die FS nicht im Büro wohnt und kaum dort ist.
Besser: Email an fs-coli -AT- coli.uni-sb.de
Essen auf dem Campus:
| Gaststätte (wo?) | Was gibt's da? | Wann? |
| Mensa und Mensacafe Gebäude 28 | Gutes Essen zu fairen Preisen (2-4 Euro für Studenten), Nachtische, Salatbar. Auch Vegetarisch oder ohne Schweinefleisch. Komplettgerichte oder zum Selberzusammenstellen. | 11.30 -14.30 17.00 -19.30 (Abendessen nur während der Vorlesungszeit, ausserdem im Mensacafe ab 7:45 Frühstück) |
| Bezahlt wird mit Mensakarte, die man an Automaten mit (kleinen) Scheinen oder EC-Karte aufladen kann. | ||
| Schlemmereule Im Erdgeschoss der Mensa | Echtes Restaurant, darum kaum Studenten. | werktags, 8:00 - 14:30 |
| Canossa Im Keller unter der Mensa | Kleine Gerichte, Sportfernsehen, DJs (Di, Fr und Sa Disco) und Bandauftritte. | offen ab 10:00 Essen 11:30 - 14:30 und 18:00 - 23:00 |
| Ausländercafé "Mittendrin" (AC-Wiese) | Nette Leute, Pizzen und Getränke. Für den Hunger zwischendurch gibts auch belegte Brötchen. | Mo - Fr 8:00 - 20:00 |
| CIC-Imbiss Beim Laden | Wurst, Kartoffelsalat, Bier und Kuchen - eine Art Schnellimbiss | werktags 07:00-17:00 Uhr |
| In der Stadt und sonstwo | Wer was wann wo essen und zechen sollte, erfahrt ihr im AStA Studienführer (siehe oben). | |
Fakultät und Fachrichtung (FR): Die Computerlinguistik gehört in die Fachrichtung 4.7 "Allgemeine Linguistik" der Fakultät 4 "Philosophische Fakultät II" der Universität des Saarlandes. (Bereich: Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaften).
Bachelor und Master: Der schnellste Weg durch die Coli ist der Bachelor, den ihr schon nach 3 Jahren machen könnt. Eine Besonderheit hier: Auch dafür ist eine kleine "Bachelorarbeit" nötig, alle Kurse zu machen allein genügt nicht. Mit dem Bachelor in der Tasche könnt ihr noch zwei Jahre weiterstudieren um das Master Zeugnis zu erreichen. Es gibt mehrere Richtungen auf die man sich beim Master spezialisieren kann. Der Bachelor Studiengang dagegen ist eher allgemein gehalten und vermittelt die Grundlagen des Faches.
Hiwi: Gerüchten zufolge die Abkürzung für "Hilfswissenschaftler". ;-) Eine studentische Hilfskraft, z.B. in einem universitären Projekt. Einen Hiwi-Job anzunehmen ist eine gute Methode, um sich gleichzeitig Praxis anzueignen und nebenher Geld zu verdienen. Besondere Hiwis sind die Bremser, das sind Studenten die Übungsgruppen betreuen. Scheinbar wird diese Arbeit nur im Saarland so genannt, anderswo kennt man Bremser als Tutoren. Nicht zu verwechseln mit Assistenten. Assistenten betreuen Vorlesungen des Professors bei dem sie gerade promovieren.
Immatrikulation:
Da es für Computerlinguistik für gewöhnlich keine Zulassungsbeschränkung gibt, kann man sich als Bachelor bis zum 29. September fürs kommende Wintersemester einschreiben. Für ausländische Studenten ist der Anmeldeschluss der 31. August. Sicherheitshalber sollte man aber immer prüfen, ob nicht entgegen aller Erwartungen doch eine lokale Beschränkung erhoben wurde. In diesem Falle muss man sich nämlich erst bewerben (hier ist der Angabetermin deutlich früher), bevor man sich Immatrikulieren kann.
Möchte man als Master beginnen, muss man hingegen bereits bis zum 15. Februar eine Bewerbung geschickt haben. Lest euch hierzu auch die Vorbedingungen und die Checkliste durch.
Ein Beginn zum Sommersemester ist nicht vorgesehen. Im Zweifelsfall solltet ihr immer unseren Studienberater fragen. Siehe auch die Semestertermine-Seite der Uni.
- Um sich zu Immatrikulieren, füllt man einfach die Online-Immatrikulation aus. Sollte dies nicht funktionieren, kann man auch ein Blankoformular als PDF herunterladen oder es im "Amt für Studentische Angelegenheiten" (nicht mit dem Studentischen AStA zu verwechseln) im Gebäude D4 1 (grau-bunter Kasten auf dem Hügel, meist "Mensa" genannt) abholen.
- Ausländer ohne deutsche Hochschulzugangsberechtigung müssen sich vorher immer mit dem Antrag auf Zulassung bewerben.
- Das Merkblatt zur Immatrikulation - inklusive, Kontakt-Adressen, Tel-Nummern, Öffnungszeiten und Liste der erforderlichen Unterlagen und Kosten - und die Broschüre Neu an der Uni? sind beide sehr informativ und man sollte sie sich auf jeden Fall anschauen .
Jugendherberge:
Falls Ihr Euch den schön im Grünen gelegenen Campus der Universität des Saarlandes erst einmal anschauen wollt, bevor Ihr Euch einschreibt und Ihr Eure Seele an das Saarland verkauft:
Die Saarbrücker Jugendherberge befindet sich im Meerwiesertalweg 31, auf halbem Weg von der Stadt hoch zur Universität. Aussteigen bei der Bushaltestelle "Prinzenweiher" mit Bus 101, 112 oder 124.
Telefon: 0681/33040;
Telefax: 0681/374911;
E-Mail: jh-saarbruecken -AT- djh-info.de
Oder fragt mal bei der Fachschaft, vielleicht könnt ihr euren Schlafsack bei eine(m) Coli aufschlagen. :-)
Kino und Kultur:
Für das aktuelle Kinoprogramm im Saarland lest einfach online auf Seiten wie www.Zelluloid.de. Außer den kommerziellen Mainstream-Kinos im Saarbrücker Zentrum (UT, Passage, Kamera Zwo und neuer und gross CineStar), gibt es noch das Filmhaus (nicht so Mainstream) und das Achteinhalb (noch kultureller...) mit exotischen Filme aus aller Welt. Ausserdem gibt es im Kamera Zwo und im CineStar oft Filme im Originalton (normalerweise Englisch). Jeden Dienstag gibt es den Unifilm: Auf dem Campus im AudiMax-Gebäude werden für kleines Geld Kinofilme "wiederholt", was sich (nicht nur vom Preis, sondern auch von der Stimmung her) sehr lohnt. Alter der Filme im Unifilm ist oft etwa ein halbes Jahr. So kann man günstig in viele Filme gehen, die man vorher verpasst hatte.
An der Uni gibt es mehrere Theatergruppen, die in der Mensa eine "Programmwerbewand" haben. Haufenweise Veranstaltungen im Saarland findet ihr auch im Kakadu und anderen Magazinen (liegt in Mensa oder Wohnheim aus, oder fragt bei der Tourist Info).
Gott:
Wenn du Anschluss an eine Gemeinschaft im Glauben suchst, kannst du dich der KGH (Katholische Hochschulgemeinde) anschließen, die direkt am Campus neben dem AC beheimatet ist. Hier gibt es während der Vorlesungszeit sonntags um 19:30 und donnerstags um 12:15 eine Hl. Messe, am Di. um 17:30 Anbetung. Im September 2010 wird über die Schließung der KGH mit Ende des Wintersemesters 2010/2011 beschlossen.
Im Stadtzentrum gibt es die Basilika St. Johann mit täglichem katholischem Gottedienst um 18:30, sonntags auch um 9:30 und 11:30.
Die Evangelische Studierendengemeinde ist zwischen Stadt und Uni.
Es gibt auch einige freie Christengemeinden. Z.B. gibt es Hauskreise sowie eine Baptistentgemeinde.
Es gibt auch eine Islamische Gemeinde. Direkt an der Uni gibt es auch im Keller des Gebäude A5.4 einen Gebetsraum.
Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis: Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis der Computerlinguistik enthält alle notwendigen Informationen zu den Veranstaltungen im folgenden Semester (Ort, Zeit, Kurzbeschreibung, Scheinerwerb etc.). Auch die auf die Kurshomepages wird dort verlinkt.
Achtung: Auch per Email werden teils Änderungen verkündet, also prüft eure Coli-Adressen ab und zu! Im Zweifelsfalle sollte man daher lieber einmal mehr nachfragen, denn Widersprüche schleichen sich immer wieder ein, vor allem, wenn Dozenten ihre Kursseiten nicht regelmäßig pflegen. ;-)
Saarländer: Das Motto der Saarländer ist "Hauptsach gut gess"! Im Gegensatz zu den kursierenden Gerüchten wird hier nicht Französisch gesprochen, und an den Dialekt hier gewöhnt man sich eigentlich schnell. Schon bald muss man aufpassen nicht Sätze wie "Ei joo, es Kerschtin is von de Julia sein Hund biss g'en" von sich zu geben. ;-) Im Saarland kennt jeder jeden irgendwie, und man lernt immer schnell nette Menschen zum Plaudern kennen.
Credit Points (CP): Im hiesigen Bachelor und Masterstudium sammelt man sogenannte Credit Points, die sich nach dem ECTS ergeben. 1 CP ergibt hierbei 30 Arbeitsstunden, die über das gesamte Semester verteilt werden. Pro Woche bleiben also ca. 2 Stunden Zeitaufwand pro CP. Davon sind meist 0,75 Stunden tatsächliche Vorlesungen oder Übungen (bei 3 CP z.B. auf 2 Vorlesungsstunden abgerundet) und der Rest der zu erwartende Aufwand für Hausaufgaben.
Neben CP gibt es auch noch andere Abkürzungen, die euch über den Weg laufen werden:
- LP: Leistungspunkte ist lediglich der deutsche Begriff für Credit Points. Es handelt sich um dasselbe System.
- SWS: Semesterwochenstunden bezeichnen die Stundenanzahl, die man pro Woche mit Vorlesungen und Übungen für einen Kurs verbringt. Die Umrechnung ist meist 1 SWS = 1,5 CP. SWS berücksichtigen allerdings nicht den zusätzlichen Arbeitsaufwand außerhalb der Vorlesungsstunden.
- SP: Studienpunkte sind ein anderes Punktesystem, dass sich nicht direkt mit CP vergleichen lässt. Diese Punktangaben sind für euch irrelevant.
Rückmeldung: Ist man einmal immatrikuliert, muss man sich vor Beginn jedes Semesters rückmelden. Dies bedeutet einfach, dass ihr die fälligen Semester- und Studiengebühren auf das Konto der Universität überweisen sollt.
Veranstaltungen: Das Studium setzt sich aus verschiedenen Veranstaltungen zusammen, die nach Lehr- bzw. Lernformen unterschieden werden; dazu gehören:
- Vorlesungen: Das sind die Veranstaltungen, in denen die "Hauptarbeit" vom Dozenten übernommen wird, der die Vorlesung hält. Dies ist die typische Veranstaltungsform, in der die Basiskenntnisse eines Faches vermittelt werden.
- Übungen: Zu den Vorlesungen gehören oft Übungen. Diese sind allerdings nicht zum freiwilligen zusätzlichen Üben konzipiert, sondern sind Bestandteil der Veranstaltung. Dort wird das in der Vorlesung vermittelte Wissen an konkreten Beispielen angewandt und ausgebaut. Im Gegensatz zur Vorlesung "üben" hier die Teilnehmer und nicht der Dozent. Fast immer müssen die Übungsaufgaben abgegeben werden, und man muß eine Mindestanzahl an Punkten bekommen, um zur Klausur zugelassen zu werden. (Das ist aber vom Kurs abhängig.)
- Seminare: Seminare sind Veranstaltungen zu einem bestimmten Thema, in denen die Teilnehmer sich (einzeln oder in Kleingruppen) ein Teilthema erarbeiten, den anderen Teilnehmern vortragen, und dann eine schriftliche Hausarbeit dazu anfertigen.
Im Bachelor heißen diese Veranstaltungen "Proseminare", im Master "Hauptseminare". (Achtung: Wird auf englischen Seiten "Seminar" geschrieben, ist meist ein Hauptseminar gemeint, es mangelt hier an einem distinktiven Begriff.) Seminare sollen wissenschaftliche Arbeitstechniken vermitteln und eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten unter Anleitung einüben. - Programmierkurs und Sprachkurs: Wie der Name schon sagt, hier lernt ihr eine Programmiersprache bzw. Menschensprache. Und zwar in der Praxis.
- Softwareprojekt und Projektseminar: Hier steht die Realisierung eines grösseren Projektes auf dem Plan. Oft gibt es keine regelmässigen Treffen aber trotzdem viel Arbeit.
- Kolloquium: Eine Informationsveranstaltung, d.h. dass Ihr hier keine Punkt sammelt oder Leistungen erbringen müsst. Alle möglichen interessanten Gäste von anderen Universitäten, aus Wirtschaft, Forschung oder von Projekten werden eingeladen, über den aktuellen Stand der Forschung zu berichten.
- Weitere Informationen sind vom kommentierten Vorlesungsverzeichnis verlinkt.
Wohnen: Auf dem Campus gibt es 2 Studentenwohnheime, Heim D und Heim E. Auf dem Weg Richtung Stadt befindet sich das Wohnheim Waldhausweg, in Dudweiler (nah an der Uni aber sonst nicht viel los) wohnt man im Wohnheim Guckelsberg, das Heim in der Stadt heisst Wohnheim Rotenbergstraße.
Alle Wohnheime sind über eine Standleitung mit dem Internet verbunden, und die Mieten sind ziemlich preiswert. Weitere "objektive" Information findet Ihr auf den Webseiten des Studentenwerks (Unterpunkt Wohnen), und "subjektive" auf den Webseiten der Wohnheime selbst. ;-)
Weitere Heime sind das ESG-Wohnheim der Evangelischen Studentengemeinde und das Cusanushaus des Katholischen Studentenwerkes. Das Studentenwerk bietet übrigens auch eine private Wohnraumvermittlung an (siehe auch online).
Oder schaut auf die Aushänge auf dem Campus (Mensa, Bushaltestellen) - ein Platz in einer WG ist hier relativ leicht zu finden. Besonders teuer und angenehm lebt es sich rund ums Nauwieser Viertel, das Rotenberg-Wohnheim ist auch dort in der Gegend.
Zeitangaben: Eine universitäre Unterrichtsstunde dauert in der Regel 45 Minuten. Man gewöhnt sich erstaunlich schnell an die unausgesprochene Regelung, daß Veranstaltungen normalerweise "c.t." (cum tempore) beginnen, d.h. man rechnet zum Veranstaltungsbeginn das "akademische Viertel" hinzu. Beispiele:
- Eine zweistündige Veranstaltung, die für "11-13 Uhr" angekündigt ist, beginnt also erst um 11.15 Uhr und endet gegen 12.45 Uhr.
- Vorsicht ist geboten bei zusätzlichen Minuten-Angaben."11.30 Uhr" und "11:00" gelten als "s.t."-Termin (sine tempore), d.h. es handelt sich hier - wie auch bei "11 Uhr s.t." - immer um eine exakte Zeitangabe, wo Pünklichkeit erwartet wird.
Lageplan -- Was ist wo?
Der Campus aus der Sicht eines Computerlinguisten:
Externe Links: Universität des Saarlandes
|
Diese Seite basiert auf der CoLi-Informationsseite von Professor Hans Uszkoreit. |

